Historie

Neuer Anlauf

Nachdem am 30. Dezember 1899 die Wasserleitung in Betrieb genommen war, griff der junge Bürgermeister Hugo Dertz, der unter 59 Bewerbern ausgewählt worden war und sein Amt am 21. November 1899 angetreten hatte, die Bemühungen seines Amtsvorgängers Günst um die elektrische Stromversorgung erneut auf. Um die Rentabilität für ein E-Werk zu prüfen, wurden im Juli 1900 Listen in Umlauf gebracht, in die sich alle diejenigen eintragen sollten, die an einem Anschluss interessiert wären.

Diese Umfrage hatte ein günstigeres Ergebnis und so kaufte die Stadt Anfang Februar 1901 von Christoph Daube II für 26.000 Mark die alte Niedermühle in der Absicht, die Wasserkraft zur Erzeugung von Elektrizität zu verwenden.

Noch einmal setzte eine Aufklärungskampagne ein. Am 13. Mai 1902 hielt im Saale des "Hessischen Hofes" Ingenieur Opitz aus Berlin einen Experimentalvortrag über die Elektrizität. Um deren Vorzüge allen Bürgern vor Augen zu führen, hatte er vom "Hotel Schmidtmann" bis zum "Hessischen Hof" (heute Fa. Balzer) eine Leitung provisorisch installiert, die zahlreiche Glüh- und Bogenlampen sowie Motoren und Apparate speiste und auch noch am nächsten Tag besichtigt werden konnten. Das überzeugte die Leute.

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