Historie

Störungen

Aber der elektrische Strom hatte auch seine Tücken. Gelegentlich musste die alte Petroleumlampe wieder aus der Ecke geholt werden. So brach im Januar 1918 bei Hochwasser das Wehr bei der Niedermühle, was einen Stromausfall zur Folge hatte. Anfang Oktober 1919 fiel die Stromversorgung total aus. Wegen Wassermangels musste der Sauggasmotor ununterbrochen laufen, wobei er schließlich versagte. Erst kurz vor Weihnachten konnte das E-Werk seinen Betrieb wieder aufnehmen.

Nachdem das Umspannwerk am Kegelberg errichtet worden war, wurde Frankenberg am 5. November 1920 an die Überlandzentrale angeschlossen. Dadurch musste nun von Gleich- auf Wechselstrom umgestellt werden. Aber Störungen und Stromausfälle blieben auch in Zukunft nicht ganz aus. Doch die Technik vervollkommnte sich mehr und mehr, so dass ein Versagen der Stromversorgung selten geworden ist.

Allerdings sind die Folgen eines Stromausfalls heute weit einschneidender als in der Vorkriegszeit. Es gehen nicht nur die Lichter aus, sondern in Werkstätten und Fabriken stehen alle Räder still, Heizungen laufen nicht mehr, Kühlanlagen streiken, das Mittagessen kann nicht zubereitet werden und die morgendliche Rasur findet nicht statt. Erschreckend wird uns dann bewusst, dass elektrischer Strom nicht mehr unser Diener ist, sondern dass wir seine Knechte geworden sind.

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